WER WIR SIND & WAS WIR WOLLEN

Wir sind Sozialisten. Das heißt, dass wir den Kapitalismus und all seine Institutionen durch eine Revolution zerschlagen wollen, um eine klassenlose Gesellschaft aufzubauen. Wir als sozialistische Basisgruppe sind ein Teil dieses Kampfes.

Grundlagenpapier

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Solidarität mit dem Volksaufstand in der Türkei!

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Seit dem 28. Mai erhebt sich die türkische Bevölkerung gegen die faschistische AKP-Regierung. Den ersten Funken, der diesen Aufstand entfachte, schlug der Protest gegen den geplanten Abriss des Gezi-Parks in der Istanbuler Innenstadt. Längst hat aber die Widerstandsbewegung den Rahmen dieser Forderung überschritten, mittlerweile fordern Tag für Tag hunderttausende den Rücktritt der AKP-Regierung. Der türkische Staat seinerseits versucht den Aufstand durch Repression zu ersticken. Nach nur einer Woche gab der türkische Ärzteverband bereits Zahlen von über 4000 Verletzten an. Die Zahl der Verhafteten hat 1000 überschritten und es gibt erste auch in den westlichen Medien bestätigte Fälle von durch die Polizei ermordeten Demonstranten. Währenddessen wird die inländische Presse massiv von der Regierung in Ankara unter Druck gesetzt, nicht von den Protesten und der Repression zu berichten.

Fight G8! Fight for revolution!

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Aufruf des revolutionären 3a-Bündnisses zu einer Aktionswoche gegen den G8-Gipfel:

Demonstration im Rahmen der Aktionswoche in Köln: 15.06.2013, 14 Uhr Bahnhofsvorplatz (Hauptbahnhof)

Am 17. und 18. Juni 2013 treffen sich die Vertreter der G8-Staaten im seit Jahrzehnten besetzten Nordirland. Dort werden die Imperialisten über Aufteilung und Zugang zu den begehrten Ressourcen der Welt wie Erdöl, sowie ihre Strategien zur Unterwerfung der unterdrückten Länder und aktuelle und kommende Kriege wie in Mali und Syrien sprechen.

„Gute Nacht G8“-Demo

Written by Rote Aktion on . Posted in Antikapitalismus

Unter dem Motto „Gute Nacht, G8!“ fanden sich am 15.Mai etwa 200 SchülerInnen aus ganz NRW in Düsseldorf zusammen.
G8, also die Verkürzung der Schulzeit für AbiturientInnen von 13 auf 12 Jahre, wurde für NRW 2007 beschlossen und wird seitdem nahezu flächendeckend durchgeführt. Und flächendeckend müssen die Schüler NRWs sich nun mit den Problemen, die diese Verkürzung mit sich führt, zurechtfinden.

Antikapitalistische Blockupy-Warm-Up-Demonstration

Written by Rote Aktion on . Posted in Antikapitalismus, Internationale Solidarität

Gestern versammelten sich ca. 200 Menschen in Köln für die Blockupy-Warm-Up-Demonstration. Ein spektrenübergreifendes Bündnis aus NRW hatte zur Mobilisierungs-Demonstration aufgerufen, um die Blockupy-Proteste auch auf die regionale Ebene zu holen, und Blockupy in NRW bekannter zu machen. Revolutionäre und sozialistische Gruppen aus NRW bildeten einen antiimperialistischen Block auf der Demonstration.

Protest gegen pro NRW in Bonn

Written by Rote Aktion on . Posted in Antifaschismus

Gestern versammelten sich etwa 400 Menschen in der Bonn-Bad Godesberger Innenstadt, um eine geplante „Kundgebung“ von pro NRW und pro Köln zu behindern und zu stören. Trotz Absperrungen und Polizeipräsenz gelang es einigen Jugendlichen, auf das „Kundgebungs“-Gelände der rassistischen Hetzer zu gelangen, und die „Kundgebung“ aus nächster Nähe mit antifaschistischen Parolen zu beschallen.

Zurück ins Herz der Bestie! Gemeinsame Auswertung der Blockupy-Aktionstage

Written by Rote Aktion on . Posted in Antikapitalismus, Antirepression

 Vom 30. Mai bis 1. Juni 2013 fanden zum zweiten Mal die antikapitalistischen Blockupy-Aktionstage in der Bankenmetropole Frankfurt statt. Wie letztes Jahr bewegten sich tausende Menschen nach Frankfurt, um mit Blockade-Aktionen und Demonstrationen gegen kapitalistische Ausbeutung und die Diktatur der Banken und Konzerne zu protestieren. Zwar waren in diesem Jahr nicht alle Aktivitäten in Frankfurt im Vorhinein verboten worden; der deutsche Staat setzte aber unabhängig von allen Gerichtsurteilen, die die Großdemonstration am Samstag mitten durch die Frankfurter Bankenmeile erlaubten, härteste Repression gegen die gesamte Demonstration ein. Dadurch wurde zwar eine kämpferische Demonstration durch Frankfurt behindert, die staatliche Repression erzeugte aber gleichzeitig eine Welle der Solidarität und des kämpferischen Protests.

Kein Vergeben, kein Vergessen – Schulter an Schulter gegen Faschismus!

Written by Rote Aktion on . Posted in Antifaschismus, Antirepression

Etwa 2000 Menschen demonstrierten am Samstag durch die Innenstadt von Solingen zu dem Wohnviertel, wo vor 20 Jahren Neonazis mit einem Brandanschlag auf ein Wohnhaus fünf Anwohnerinnen – drei Kinder und zwei Frauen –  ermordeten. Dort hielt der Protestmarsch geschlossen eine Schweigeminute ab. Kein Vergeben, Kein Vergessen!

Auf nach Frankfurt!

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Aufruf des revolutionären 3a-Bündnisses:

Vom 30. Mai bis zum 1. Juni werden sich auch 2013 tausende auf den Weg nach Frankfurt machen, um gegen die Abwälzung der Krisenfolgen auf die Schultern der europäischen Arbeiterklasse zu protestieren. Schon im letzten Jahr haben die Proteste im Mai dem deutschen Imperialismus klar gemacht, dass Deutschland zumindest kein ruhiges Hinterland bei der Errichtung einer ökonomischen und politischen Vorherrschaft über große Teile Europas ist. Auch der deutsche Staat stellte damals klar, dass er die Botschaft verstanden hatte: Knapp 20.000 Polizisten im Einsatz machten die komplette Innenstadt von Frankfurt für drei Tage zum Sperrgebiet.

Kundgebung: Auf die Straße gegen imperialistische Aggression in Afrika!

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Gestern fand auf der Domplatte in Köln eine Kundgebung revolutionärer Gruppen in NRW statt gegen die imperialistische Unterwerfung und Ausplünderung der Länder in Afrika und gegen den Krieg der westlichen Imperialisten in Mali. Es gab Beiträge zu der aktuellen Situation in Mali, in Lybien und im Kongo. Die doppelte Unterdrückung von Frauen in Afrika wurde hervorgehoben. Widerstandskämpfe und Befreiungsbewegungen in Afrika wie die nationale Revolution um Thomas Sankara in Burkina Faso wurden herausgestellt. Zum Abschluss gingen die Anwesenden geschlossen zur antikapitalistischen Blockupy-Warm-Up-Demonstration am Neumarkt.

Auf die Straße gegen imperialistische Aggression in Afrika!

Written by Rote Aktion on . Posted in Antikapitalismus, Internationale Solidarität

Wir rufen auf zur Kundgebung gegen imperialistische Aggression in Afrika, gegen den Krieg in Mali und anderswo, am 11.April 2013 ab 14:30 auf der Kölner Domplatte!

Frankreichs Rohstoffkrieg in Mali

Auf Anfrage der Regierung in Mali und mit dem Einverständnis der Vereinten Nationen wurde die „Opération Serval“ gestartet. Seit mehreren Wochen schon verwüsten französische Truppen das Land mit dem angeblichen Ziel, den „islamistischen Terror“ zu beenden. Warum engagiert sich aber besonders Frankreich gegen den Terror, und was hat Deutschland mit Frankreichs Kriegsinteressen zu tun?

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